Die Pandemie ist fast vorbei: Sitzen wir bald wieder in Konferenzräumen?

Ein Ende der Pandemie ist langsam absehbar - aber ist das auch das Ende virtueller Meetings, Webinare und Events? Nein! Hier sind sieben Gründe, warum Onlinemeetings und Webinare die Arbeitswelt auch nach der Pandemie nachhaltig prägen werden.

Virtuelle Meetings waren vor der Pandemie da, warum sollten sie verschwinden?

Dein Webdesigner sitzt in den USA und deine Social-Media-Expertin kommt aus Österreich, während du im Homeoffice im Zürich sitzt? Das ist längst keine Ausnahme mehr. Wozu ins Office kommen, wenn deine Kollegen ohnehin an anderen Orten sitzen? Wozu ein Büro unterhalten, wenn dort nur noch eine Minderheit der Angestellten arbeitet?

Wie fast immer lohnt sich ein Blick in die USA. Twitter verkündete bereits im Mai 2020, dass alle Angestellten in Zukunft “für immer” von zu Hause arbeiten können. In den Medien erschien das als Konsequenz aus dem Lockdown. Aber Twitter arbeitete bereits seit zwei Jahren am Aufbau der entsprechenden Infrastruktur.  Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen. Die Pandemie wirkt nur als Beschleuniger für einen Brand, der längst in allen Branchen schwelt. Die Zusammenarbeit in virtuellen Teams wird weltweit in vielen Wirtschaftszweigen zum Standard werden.

Virtuelle Meetings und Webinare sind kosteneffizient

Auch wenn die Erstinvestition in eine Infrastruktur für die virtuelle Kommunikation hoch sein mag; Langfristig sparst du dir Reisekosten, die für jedes Meeting neu anfallen.

Ausserdem sparen alle Beteiligten Zeit. Niemand muss erst mehrere 100 KM zu einem zweistündigen Meeting anreisen. Ökonomisch ist der Fall klar: Virtuelle Meetings und Webinare binden weniger Ressourcen, als alle beteiligten Personen für das persönliche Treffen an einen Ort zu bringen.

Virtuelle Meetings sind besser als ihr Ruf (wirklich)

Nach einem Jahr Pandemie hast du von virtuellen Meetings sicherlich genug. Aber liegt das nicht eher an den Umständen und der notwendigen schnellen Umstellung als in der Form der Kommunikation?

Im letzten Jahr hast du sicherlich deine Erfahrungen mit den Tücken der Technik gemacht. So manches Treffen im virtuellen Raum ist in die Hose gegangen und du hast die Situation mehr als einmal verflucht und dir die guten alten Meetings zurückgewünscht.

Aber - waren die überhaupt so gut? Waren vor der Pandemie nicht mindestens genauso viele Meetings, chaotisch, überflüssig oder langweilig? Dort warst du allerdings womöglich am anderen der Welt, während du noch mit deinem Jetlag von der Anreise zu kämpfen hattest.

Die Wahrheit ist: Ob Meetings gut oder schlecht laufen, hat mit der Technik nur bedingt etwas zu tun. Dein Urlaubsglück hängt schliesslich auch nicht davon ab, ob die Anreise besonders komfortabel war.

Virtuelle Teams arbeiten mindestens so effektiv wie analoge Teams

Die Wissenschaft sieht das ähnlich. Forscher vom MIT haben Entwicklerteams untersucht und kamen zu dem Ergebnis: virtuelle Teams schnitten in der Leistung gegenüber anderen Teams besser ab. Teams mit virtuellen Meetings und Teamevents schnitten nicht gleichwertig, sondern besser ab als die Teams mit Face-to-Face-Meetings.

Aktuelle Studien während der Pandemie kommen zu ähnlichen Ergebnissen.

Salesforce veröffentlichte im Oktober 2020 eine Studie, in der 81% der befragten Angestellten die Kommunikation als gut oder ausgezeichnet bewerteten. 

Auch gesamtwirtschaftlich betrachtet schadete die Zusammenarbeit in virtuellen Teams kaum. Die Personalberatung Valoir kam in einer im Mai 2020 veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass der Produktivitätsverlust durch die Arbeit im Homeoffice nur 1 % beträgt. Da die Pandemie die Unternehmen unerwartet getroffen, ist das ein sehr guter Wert.

Virtuelle Meetings und Webinare sind neu. Neues müssen wir lernen und das Erlernte verinnerlichen. Wenn du das einmal geschafft hast, wirst auch du zur Welt der normalen Meetings nicht mehr zurückwollen - da bin ich mir sicher.

Virtuell kommunizieren wird immer einfacher

Die Zeit, in der du dich um 4 Uhr morgens aus dem Bett gequält, Skype geöffnet und versucht hast, dich zu einem Call in einer anderen Zeitzone zuzuschalten, bis du nach 10 Minuten entnervt aufgibst, weil die Verbindung dauernd abbricht, sind längst vorbei.

Mittlerweile existieren viele Apps und Plattformen, mit der du in wenigen Minuten eine stabile Videokonferenz organisieren kannst. Gleichzeitig entwickelt sich in diesem Bereich aktuell unglaublich viel. Augmented Reality kommt in mehr Branchen an und eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Kunden, Kollegen und Partner virtuell mitzunehmen. Die Einfachheit der Kommunikation ist übrigens nur ein Aspekt, den Du in der Webinarmasterclass lernst (www.webinarmasterclass.ch)

Manche Dinge muss man eben sehen, anfassen, wahrnehmen können, um Sie zu verstehen und sich einen Eindruck zu verschaffen.

Aber warum sollte ein Kunde anreisen, um deine Produktion zu besuchen, wenn er eine interaktive Führung per Augmented-Reality-Anwendung haben kann?

Erschliesse neue Märkte auf der ganzen Welt

Die Pandemie hat uns nicht nur einen Lockdown gebracht, sondern viele neue Angebote von Unternehmen, Selbstständige, Coaches und Berater auf der ganzen Welt. Die wenigsten davon waren vorher in deiner Stadt verfügbar. Aber online kannst du sie wahrnehmen, an Webinaren teilnehmen, die von den Besten beraten lassen und deine Erfahrungen austauschen. Früher blieb so etwas einer kleinen Elite vorbehalten. Heute vernetzt du dich mit Menschen auf der ganzen Welt und musst dafür nicht mal dein Haus verlassen.

Die Chancen virtueller Kommunikation sind riesig. Die Pandemie war hier für viele Verbraucher ein Augenöffner - und die wenigsten werden auf die neu entdeckten Möglichkeiten verzichten wollten. Das sehen natürlich auch Unternehmen. Sie wittern ihre Chance, neue Zielgruppen und Marktsegmente zu erobern und fragen sich: “Wie können wir unsere Ressourcen nutzen, um Kunden auf der ganzen Welt zu erreichen? Bei der Antwort auf diese Frage wird virtuelle Kommunikation eine tragende Rolle spielen.

Virtuelle Meetings und Webinare sind verträglicher für das Klima

Jede Autofahrt und jede Flugstunde, die durch ein virtuelles Meeting wegfällt, sind wichtig für unser Klima. In einer Zeit, in der alle über ökologischen Wandel und das Klima sprechen, passt es nicht mehr zu einem modernen Unternehmen, für jedes Meeting durch die halbe Welt zu fliegen. Dasselbe Gespräch führst du online günstiger mit weniger Zeitaufwand und einer besseren Klimabilanz.

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Fazit: Virtuelle Meetings und Webinare sind die Zukunft

Halten wir fest: Virtuelle Meetings und Webinare passen zu einer Wirtschaft, die digitaler und internationaler wird. Sie sind auf lange Sicht günstige und besser für das Klima. Ausserdem gibt es starke Indizien dafür, dass virtuelle Teams die klassischen Pendants im Hinblick auf Produktivität sogar übertreffen.

Glaubst du immer noch, dass virtuelle Meetings und Webinare mit der Pandemie verschwinden werden? Dann liegt es vielleicht daran, dass Du einfach noch nicht den richtigen Weg für Deine Webinare und virtuellen Meetings gefunden hast?

Oft fehlt es an wenigen einfachen Tipps um damit erfolgreich zu sein. Schau Dir meine Masterclass an oder hol Dir das KOSTENLOSE eBook zum Thema in meinem Shop!


Quellen:
https://www.washingtonpost.com/technology/2020/10/01/twitter-work-from-home/
https://sloanreview.mit.edu/article/how-to-manage-virtual-teams/
https://public.tableau.com/app/profile/salesforceresearch/viz/SalesforceLeadingThroughChangeDashboard/Home

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