Corporate arbeiten – und dann?

Hast du dich auch schon gefragt: War das jetzt alles?
Du arbeitest in deinem Corporate Job. Vielleicht sogar in einer Führungsposition. Du bist engagiert, leistest viel – und trotzdem spürst du: Da ist noch mehr.
Ein innerer Ruf. Kein Drama. Kein Burnout. Aber ein leises Drängen: Da wartet noch etwas. Nur: Heisst das gleich Selbständigkeit? Oder gibt es einen Weg dazwischen?

Tschaka Tschaka, du wilder Solopreneur?

In den letzten Jahren wollte gefühlt jede:r selbständig werden. Und das Internet ist voll mit Glücksrittern, grossspurigen Werbekampagnen und Coachings, die dir erklären, warum jetzt (oder noch besser: in den nächsten 48 Stunden) genau der richtige Zeitpunkt für deine Selbständigkeit ist. Aber sind wir ehrlich: 8 von 10 Startups scheitern. Trotz Euphorie. Trotz Programmen. Trotz Tschaka.
Und trotzdem hörst du: Du bist Next Level! Du schaffst das! Weisst du was? Vielleicht stimmt das sogar. Aber vielleicht bist du auch jemand, der im System und gleichzeitig am System arbeiten kann. Gängige Konzepte schliessen das eine aus. Ich nicht. Ich lebe beides – seit über 20 Jahren

Was heisst „am System“ und „im System“?

Ganz einfach:
Du kannst in einer Führungsrolle sein – vielleicht sogar Teil der Geschäftsleitung – und trotzdem systemische Veränderung anstossen. Du kannst den Status quo herausfordern, obwohl du selbst Teil des Systems bist. Mut und Wirkung schliessen sich nicht aus, nur weil du ein Namensschild eines Konzerns trägst. Und vielleicht hast du ja genau die moderne Führungskraft vor dir, die den Wert anerkennt, dass du eben nicht nur Abends Netflix gucken möchtest sondern dein Wissen und deine Erfahrung weitergeben möchtest. Dann hast du den Jackpot! Du solltest

Die Geheimwaffe: belastbar mutig

Ob ich Ende der 90er Incentive-Events gegen alle Konzernregeln durchgezogen habe, farbige Socken ins Globus-Sortiment bringen wollte, das Digitalmarketing für den Healthcare-Bereich beim grössten Telco der Schweiz aufgebaut oder eine Media- und Kanalstrategie bei einer der grössten Banken eingeführt habe – eines war immer klar:

👉 Ich war Pionier – nie Rebell, aber immer unbequem.

Der Widerstand war oft spürbar – nie direkt formuliert, aber zwischen den Zeilen:

„Achtung, da kommt einer, der will etwas verändern. Der macht’s ungemütlich.“

Meine Antwort? Resultate. Wirkung. Sichtbarkeit.
Meine Strategie? Belastbar mutig sein.
Mit dem, was bereits funktioniert hat, im Rucksack. Mit einem klaren Ziel vor Augen. Und dem Mut, den nächsten Transformationsimpuls zu setzen – auch wenn er unbequem ist.

Der Corporate Monkey – eine Idee mit Haltung

Um 2015 entstand mit zwei Freunden die Idee des Corporate Monkey – mehr aus einem Gespräch mit Bierlaune als einem Businessplan.
Die drei bekannten Affen, die nichts sehen, nichts sagen, nichts hören – und das Bild des «dummen Corporate Affen» aus den 90ern, der sinnlos Excel tippt, ohne Sinn und Seele.

Unsere Antwort?

Den Corporate Monkey gibt’s auch in schlau.

Verspielt, clever, lösungsorientiert, empathisch – ein Wesen, das im System wirkt, ohne sich ihm zu unterwerfen.
Wir wollten Bücher schreiben, Kurse launchen, eine Community aufbauen.
Es kam anders – aber nicht schlechter.

Jeder von uns lebt heute den smarten Corporate Monkey auf seine Weise.
Nicht immer laut, nicht überhöht – aber wirksam.
Transformation from within.

2025: Der Podcast gibt den Monkeys eine Stimme

Im Frühling 2025 geht der Corporate Monkey Podcast in die neue Runde.
Ein Zuhause für alle, die als mutige Corporate Monkeys die Systeme von innen heraus verändern.
Ich bin dein Gastgeber – und wenn du bereit bist, deinen Zoo zu öffnen, lass uns reden.

Zwischendurch gibt’s Storys aus dem echten Corporate-Dschungel – und Tools, wie du trotz Regeln Bewegung reinbringst.

Du musst nicht kündigen, um etwas zu verändern.
Aber du musst anfangen, etwas zu bewegen.

Hi, Ich bin Raphael Frangi, leidenschaftlicher Möglichmacher mit emotionaler Klarheit. Ein Mensch, der mit ganzem Herzen an die Kraft des eigenen Willens glaubt. Seit 20 Jahren Wegbereiter in Sachen Digital Marketing.